LEBENDIG SCHREIBEN FÜR DIE PRESSE

Der LandFrauenverband Südbaden lud ein zum Tagesseminar "€žLebendig Schreiben für die Presse"œ. Die Journalistin Heidrun Wulf-Fricke aus Freiburg referierte zu diesem Thema.

Veronika Richter, Vorstandsprecherin der LandFrauen Kippenheimweiler begrü߃ƒƒŸte die zahlreichen Teilnehmerinnen im Amt für Landwirtschaft in Offenburg und wies darauf hin, dass "Gute Pressearbeit - das A und O der ƒƒƒÖffentlichkeitsarbeit ist!"

Zu Beginn legte Wulf-Fricke  den Teilnehmerinnen neue Strategien dar , wie sie das Wirken der LandFrauen anderen Menschen näherbringen können. Die Grundlagen der Presse- und փƒƒ–ffentlichkeitsarbeit wurde vermittelt. Auch ging es um den feinen Unterschied von Werbung und Pressearbeit. Die ÃÖffentlichkeitsarbeit mit Hilfe des Internets wurde auch besprochen.

Das Wichtigste zuerst schreiben. Dabei die 6 W-Fragen beachten: wer, was, wann, wo, wie, warum sollten im ersten Absatz beantwortet werden. Den Leser zu fesseln, ohne zu viel zu verraten, ist der Zweck des ersten Satzes, erfuhren die Teilnehmerinnen.

Die Landfrauen verschafften sich einen ܃ƒƒœberblick Über die lokale Medienlandschaft. Welche Tageszeitungen, Radiosender, welche Internetplattformen stehen zur Verfügung? Wer sind die jeweiligen Ansprechpartner und wie und wann erreiche ich sie am besten? Wie kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Die Wichtigkeit der richtigen Zuarbeit für die Medienvertreter hob die Referentin hervor, z.B. das Bereithalten einer Pressemappe mit allen nötigen Infos, wie Ablauf, Namen der Beteiligten usw.

Nach der Theoriephase wurde zu €žFeder und Tinte gegriffen, die Teilnehmer übten einen Pressetext für eigene Veranstaltungen zu schreiben. Die LandFrauen durften sich selbstsändig für ein Thema entscheiden, dies wurde vorgetragen und in der Gruppe besprochen.

Gesärkt für künftige Pressearbeiten gingen die Teilnehmerinnen nach Hause.

Ein Gedicht von  Eugen Roth endet mit dem Fazit: Doch bleibt vergeblich jede Schrift, wenn man zuerst daneben trifft.Das wird den Seminarteilnehmerinnen beim Verfassen eines Artikels zukünftig hoffentlich nicht mehr passieren.